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EIZ Biasca | Notfall-Wartungszenturm SSB | 2015

EIZ Biasca | Notfall-Wartungszenturm SSB | 2015

EIZ Biasca | Centro di manutenzione e pronto intervento FFS | 2015

EIZ Biasca | Centro di manutenzione e pronto intervento FFS | 2015

EIZ Biasca | Centro di manutenzione e pronto intervento FFS | 2015

Bauherr

Consorzio PMQ Biasca – Endkunde SBB

EIZ Biasca | Centro di manutenzione e pronto intervento FFS | 2015

EIZ Biasca | Centro di manutenzione e pronto intervento FFS | 2015

EIZ Biasca | Centro di manutenzione e pronto intervento FFS | 2015

EIZ Biasca | Centro di manutenzione e pronto intervento FFS | 2015

EIZ Biasca | Centro di manutenzione e pronto intervento FFS | 2015

EIZ Biasca | Centro di manutenzione e pronto intervento FFS | 2015

Beschreibung

Fassadenverkleidung von 2 neu gebauten Gebäuden für das Wartungszentrum der SBB für den S. Gotthard-Tunnel.

Ein Gebäude (B2 ca. 1'600 m2 wurde mit einfachem Blech verkleidet und das andere (B1 ca. 1‘300 m2) mit einer isolierten Fassade.

 

Technische Eigenschaften

Gebäude B2 – 220 x 13 x 9.3 m – Abdeckblech: Lochblech Montana MF35-5/250 V A in Aluminium mit Anodisierungsbehandlung Farbe Permalux P3 (m) für die Behandlung der Oberfläche.

Gebäude B1 – 160 x 18 x 9.6 m – Abdeckblech: Lochblech Montana MF35-5/250 V A in Aluminium mit Anodisierungsbehandlung Farbe Permalux P3 (m) für die Behandlung der Oberfläche, Isolationsschicht aus Steinwollplatten Dicke 200 mm, bedeckt mit Halbdurchsichtiger Membrane Stamisol Farbe Charbon.

 

Technische Beschreibung

Wir haben zwei verschieden Fassadenverkleidungen ausgeführt:

Gebäude B2:
Die Fassadenverkleidung hat lediglich eine ästhetische Funktion und sie wurde durch die Applikation von Aluminium Pressprofilen, mit Edelstahl-Dübelschrauben direkt auf die vorgefertigten Paneele angebracht. Die Bleche, mit versteckter Fixierung, wurden mit selbstbohrenden Edelstahlschrauben befestigt. Die Besonderheit der dreieckigen Form der Bleche mit Mikrolochung und deren Anodisierungsbehandlung, bilden besondere Lichtspiele welche sich, je nach Sonneneinfluss, immer wieder neu gestalten.

Gebäude B1:
Das Projekt sah eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade mit demselben Blechtyp vor wie beim Gebäude B2. Die Unterkonstruktion besteht aus einer 200 mm dicken Schicht Steinwolle welche auf Grund der Höhe des Gebäudes, ca. 9 m, sowohl mit mechanischen Fixierungen, als auch mit Zementmörtel befestigt wurde. Die Verwendung des Spidi-Max-Systems für die Konsolen hat es uns ermöglicht alle Unregelmässigkeiten der Betonwände zu kompensieren und dadurch konnten wir die vertikale und horizontale Unterstruktur, aus L- und Z-Profilen in Aluminium, linear verlegen. Besondere Aufmerksamkeit galt der Herstellung einer Unterlage aus einem Rost von maximal 1 x 2.5 m, worauf die halbdurchsichtige Stamisol-Color-Membrane fachgerecht aufgeklebt werden konnte. In Vereinbarung mit dem Lieferanten wurden einige Details studiert und entwickelt, welche die Fixierung der äusseren Unterstruktur auf diesem delikaten Element ermöglichten, was einerseits die Dichtheit der Fassade und andererseits den statischen Halt der äusseren Bleche garantierte.

Alle Elemente, die die Fassade ausmachen, wurden von unserem statischen Ingenieur geprüft, um auch in Grenzfällen die Einhaltung aller geltenden Vorschriften zu versichern.

Zur Vollendung des Werkes haben wir auch eine äusseres Vordach ohne Pfosten von ca. 550 m2 und mehrere Metallbauarbeiten im Inneren der beiden Gebäude realisiert (Rampentreppen, Service-Laubengänge, Stützstrukturen für diverse Maschinen, etc.).

EIZ Biasca | Centro di manutenzione e pronto intervento FFS | 2015

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